„Front End of Innovation“ – mit Agilität zu Innovationsexzellenz

Wie können Unternehmen Innovationen beherrschen – anstatt obsolet zu werden? Hierzu wurde von uns ein Referenzmodell entwickelt. Es unterstützt die Navigation im „Front End of Innovation“ und bietet gleichzeitig einen Zugriff auf einen umfangreichen Methodensatz.

Dies ist wichtig, weil in der frühen Innovationsphase ein lineares, streng prozessorientiertes Arbeiten nicht möglich ist. Vielmehr muss beachtet werden, dass der Startpunkt von der Aufgabe, den Ausgangsbedingungen und dem Reifegrad der Idee abhängt, in der Regel ein mehrfacher Durchlauf notwendig ist und Sprünge in beider Richtungen nicht nur erlaubt,  sondern oft notwendig sind. Schwierig ist das weitere Verfolgen der Ergebnisse, die in der frühen Innovationsphase entwickelt werden. Dies vor allem dann, wenn Leistungen oder Geschäftsmodelle entstehen, die sich deutlich von den Kernfähigkeiten der Unternehmen unterscheiden. Geeignete Anschlussprozesse fehlen und der Stage&Gate-Produktentwicklungsprozess ist für Aufgaben dieser Art nicht ausgelegt. Dabei stellen methodische Fragen der Weiterarbeit nicht das größte Problem dar. Vielmehr bremsen die Struktur, die Kultur und die Entscheidungsprozesse. In der Konsequenz bedeutet dies, dass das FEI-Modell erweitert und die Agilität der Unternehmen gesteigert werden müssen.

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